Salamanca © Junta de Castilla y Leon
Pilgern in Spanien © Junta de Castilla y Leon

Paradores-Rundreise Zentralspanien - Kulturschätze der Menschheit

Erleben Sie auf dieser Reise die wunderschönen Städte Kastilien-Leóns, der Extremadura und der La Mancha, die allesamt zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören!

Beginnend im male­rischen Cuenca führt Sie die Reise über Segovia mit seinem sehenswerten römischen Aquädukt und Ávila, der Stadt der Heiligen, nach Salamanca, ein bezaubernder und geschichts­trächtiger Ort. Von Salamanca fahren Sie in die Extremadura nach Caceres und nach Merida mit seinen Bauten aus der Römerzeit. In Guadalupe erwartet Sie das königliche Kloster Santa Maria. Den Abschluss bildet ein Aufenthalt in Toledo, der Stadt der drei Kulturen.

Genießen Sie Ihre Reise an diese faszinierenden Plätze und übernachten Sie in ehemaligen Klöstern und Palästen!

Expertentipp:

Bleiben Sie einfach noch ein paar Tage in Madrid und genießen Sie die quirlige spanische Hauptstadt!

Dauer: 16 Tage
ab 1.489 € pro Person
Buchungscode: S3
Höhepunkte:
Cuenca - Segovia - Ávila - Salamanca - Cáceres - Toledo

Leistungen Paradores Weltkulturerbe:

  • 15 Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC in den genannten, teilweise historischen 4-Sterne-Paradores
  • 15 Tage Mietwagen der erweiterten Economy-Klasse ab/an Madrid inkl. Flughafengebühr (höhere Klassen auf Anfrage)
  • ALEGRO-Reiseunterlagen: Reiseführerhandbuch, Buchungsunterlagen, Reisesicherungsschein

Termine und Preise Paradores Weltkulturerbe:

Anreisetag ist Samstag (Änderungen gegen Aufpreis möglich). Vermittlung günstiger Flüge und Reiseversicherungen möglich.
Preise für Alleinreisende (Übernachtung im Einzelzimmer sowie Alleinnutzung des Mietwagens) auf Anfrage.

Preis pro Person im Doppelzimmer:

Termine Preis pro Person
02.01.-13.03. | 06.-20.11.20211.489 €
10.04.-26.06. | 28.08.-30.10. | 27.11. | 04.12.20211.769 €
20.03.-03.04. | 03.07.-21.08. | 11.-25.12.20211.929 €
Aufpreis Halbpension509 €

Detaillierter Reiseverlauf Paradores Weltkulturerbe: 

Cuenca und seine hängenden Häuser

1.-2. Tag

2 Übernachtungen
im 4-Sterne-Parador in Cuenca

Fahrtstrecke: ca. 200 km (inkl. Rundfahrten in der Um­gebung)

Parador Cuenca © Paradores de Turismo de Espana

Entgegennahme des Mietwagens am Flughafen Madrid. Cuenca erwartet Sie mit seinen „Hängen­den Häusern“ (den Casas Colgadas) in der Altstadt. Neben der Kathedrale, in der zwei Gemälde von El Greco zu bewundern sind, gehört auch das Rat­haus und die Kirche San Miguel zu den sehens­werten Bauwerken der Stadt.

Der Parador von Cuenca ist in einem Dominikanerkloster aus dem 16. Jahrhundert untergebracht am Hoz del Huécar. Er ist mit einem Blick auf die zauberhaften hängenden Häuser ausgerichtet. Der verglaste Kreuzgang und die ehemalige Kapelle, der Pool und der herrliche Blick auf die Stadt werden Sie verzaubern!


Alcala de Henares, Cervantes Geburtsstadt

3. Tag

1 Übernachtung
im 4-Sterne-Parador in Alcalá de Henares

Fahrt­strecke: ca. 180 km

Parador Alcalá de Henares © Paradores de Turismo de Espana

Alcalá ist Weltkulturerbestadt und Geburtsstadt von Miguel de Cervantes, Autor von Don Quijote. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ge­hört die 1499 gegründete Universität. Das reich­haltige Denkmalerbe bringt uns das Leben Kasti­liens im Goldenen Zeitalter Spaniens näher.

Der Parador von Alcalá de Henares ist in einem ehemaligen Kloster, dem Colegio Mayor de San Jeronimo aus dem 17. Jahrhundert, untergebracht. Das Hotel verbindet Tradition und Avantgarde auf perfekte Weise. Die Gestaltung des Interieurs ist modern mit einem exquisiten, minimalistischen und außergewöhnlich eleganten Design.


Märchenhaftes Segovia

4. Tag

1 Übernachtung
im 4-Sterne-Parador in Segovia

Fahrtstrecke: ca. 140 km

Segovia © Junta de Castilla y Leon

Weiter geht Ihre Reise nach Segovia. Das römische Aquädukt ist das charakteristischste Denkmal und eines der großartigsten Bauwerke der Römerzeit. Aber auch die Burg Alcázar, Schauplatz einiger wichtiger historischer Ereignisse, und die schöne Kathedrale mit einer der schönsten Kuppeln Spa­niens gehören zu den sehenswerten Bauwerken der Stadt. Die Besichtigung der Kathedrale ist Besucherpflicht genau wie ein Spaziergang entlang der alten Stadtmauer, die neben der von Lugo und Ávila zu den einzigen, noch vollständig erhaltenen Stadtmauern Spaniens gehören.

Der Parador bietet von seinen Zimmern, dem Pool und dem Restaurant sagenhafte Aussichten auf Segovia.


Schatzkästchen Avila

5.-6. Tag

2 Übernachtungen
im 4-Sterne-Parador in Avila

Fahrtstrecke: ca. 150 km

Parador Ávila © Paradores de Turismo de Espana

Die Stadtmauern von Ávila bergen ein unschätz­bares Erbe an Renaissance-Kirchen und -Palästen, die von der Blütezeit der Stadt als Zentrum der Textilproduktion zeugen. Die markante Stadt­mau­er aus dem 11. Jahrhundert mit einer Länge von ca. 2.500 m ist das spektakuläre Wahr­zeichen der Stadt und gehört zu den am besten erhaltenen Stadtmauern des Landes. Der gesamte Altstadtkomplex wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Der schöne Palacio Piedras Albas beherbergt den Parador von Ávila. Er wurde direkt an die Stadtmauer angebaut und befindet sich so in direkter Nähe zu den schönsten Plätzen des Ortes. Das Interieur ist intimistisch und gemütlich gehalten. Das Restaurant mit Blick durch einen verglasten Innenhof auf den Garten und die Stadtmauer, verleihen dem Parador ein majestätisches Aussehen.


Historisches Salamanca

7.-8. Tag

2 Übernachtungen
im 4-Sterne-Parador in Salamanca

Fahrtstrecke: ca. 150 km (inkl. Rundfahrten in der Umgebung)

Salamanca © Junta de Castilla y Leon

Die nächste Station Ihrer Reise ist Salamanca, eine der ältesten Universitätsstädte Spaniens. Salamanca ist Weltkulturerbe und eine quirlige Stadt voller historischer Winkel und Gebäude. Studenten und Einheimische verleihen der Stadt ein frisches, jugendliches und sehr gastfreundliches Ambiente. Im Zen­trum erhebt sich der riesige, im ersten Moment verwirrende Gebäudekomplex der beiden Kathe­dralen zusammen mit dem Kreuzgang.

Ein Spaziergang über die  Plaza Mayor, eine der schönsten ganz Spaniens, die Einkehr in einem der vielen unvergesslichen Lokale, die Betrachtung des Muschelhauses „Casa de las Conchas“, die Besichtigung der Kathedralen  und die Suche nach dem Frosch an der Fassade des alten Gebäudes der Universität sind unvergessliche Augenblicke.

Am linken Flussufer des Tormes, auf seinem Weg durch diese herrliche Stadt, erwartet Sie der Parador von Salamanca auf einem kleinen Hügel mit Blick auf die Altstadt. Seine großen Fensterfronten machen ihn zu einem außergewöhnlichen Aussichtpunkt auf das historische Stadtzentrum.


Mittelalterliches Caceres

9. Tag

1 Übernachtung
im 4-Sterne-Parador in Caceres

Fahrtstrecke: ca. 200 km

Parador Cáceres © Paradores de Turismo de Espana

In Caceres angekommen begeben Sie sich durch den Torbogen „Arco de la Estrella“ in der Stadtmauer und Sie gelangen zum Parador de Cáceres – Palacio de Torreorgaz, einem Renaissancepalast aus dem 16. Jahrhundert inmitten der Altstadt, die zum Weltkulturerbe gehört.

Ganz gleich, welche Richtung Sie auf den kopfsteingepflasterten Straßen von Cáceres einschlagen, auf Ihrem Weg werden Sie an Festungshäusern, Kirchen, den baulichen Überresten des alten Cáceres Viejo sowie an der arabischen Stadtmauer vorbeikommen. In Caceres befinden Sie sich auf dem Silberweg, einer römischen Straße, welche einst Sevilla und Astorga verband und die Pilger für ihre Reise nach Santiago de Compostela genutzt haben. Am Abend, wenn die meisten Tagesbesucher die Stadt verlassen haben, fühlen Sie sich ins Mittelalter zurückversetzt.


Merida - Das spanische Rom

10.-11. Tag

2 Übernachtungen
im 4-Sterne-Parador in Merida

Fahrtstrecke: ca. 80 km

Parador Mérida © Paradores de Turismo de Espana

Mérida ist die Hauptstadt der Extremadura und einst auch der römischen Provinz Lusitania (25 v. Chr.  als Emerita Augusta gegründet). Das Amphitheater mit seiner Arena, auf deren mächtigen Holzbohlen Gladiatoren kämpften, wilde Tiere gejagt wurden und Tierkämpfe stattfanden, der römische Zirkus, einer der besterhaltenen und großartigsten des römischen Reiches, das Aquädukt der Wunder, die römische Brücke sowie der Diana-Tempel sind ein unbedingtes Muss bei der Besichtigung der Stadt.

Der Parador ist in einem ehemaligen Kloster aus dem 18. Jahrhundert untergebracht, das auf dem Gelände eines Tempels zu Ehren von Concordia de Augusto erbaut wurde. Die dichte Geschichte des Gebäudes weist Epochen völlig unterschiedlicher Nutzungen auf. Immer noch sind hier 2.000 Jahre alte architektonische Elemente erhalten. Der innere Kreuzgang und der Garten der Altertümer, eine archäologische Anlage, in der sich Bauteile des Mudéjarstils, der Romanik und Westgotik befinden, bietet wahrhaft Faszinierendes.


Guadalupe – ein Juwel in der Sierra de Villuercas

12.-13. Tag

2 Übernachtungen
im 4-Sterne-Parador in Guadalupe

Fahrt­strecke: ca. 140 km

Parador Guadalupe © Paradores de Turismo de Espana

Guadalupe ist ein malerisches Dorf, das zur Region Las Villuercas in der Provinz Cáceres gehört. Der hübsche Weiler besitzt mit Kopfsteinen gepflasterte Straßen und im traditionellen Stil gebaute Häuser. In dieser kleinen Ortschaft gibt es eine sehr wertvolle historisch-künstlerische Altstadt, die aus dem 15. und 16. Jahrhundert stammt und den Besucher in eine wahre Filmkulisse aus dem Mittelalter versetzt.

Mit seinem wunderschönen Innenhof voller Zitronen- und Orangenbäumen, dem ruhig gelegenen Swimmingpool, dem Blick auf das Gebirge wird der Parador de Guadalupe Sie in längst vergangene Epochen schweifen lassen. Das Hotel befindet sich in einem ehemaligen Krankenhaus aus dem 15. Jahrhundert und einer religiösen Schule aus dem 16. Jahrhundert.
Seit 1993 gehört das Königliche Kloster Santa Maria de Guadalupe zum Weltkulturerbe. Der sehenswerte Klosterkomplex gehört zu den wichtigsten Pilgerstätten Spaniens.


Toledo - "Stadt der drei Kulturen"

14.-15. Tag

2 Übernachtungen
im 4-Sterne-Parador in Toledo

Fahrtstrecke: ca. 180 km

Parador Toledo © Paradores de Turismo de Espana

Toledo ist eine der Städte mit den meisten Sehens­würdigkeiten Spaniens. Sie eignet sich ideal für die Entdeckung der Spuren dreier Kulturen, der muslimischen, der hebräischen und der christlichen. Unternehmen Sie einen Bummel durch die engen Gassen, über Plätze und durch die Gartenanlagen, eine Besichtigung des Alcazars, der Kathedrale, der Moscheen und Synagogen, der Bäder und Höhlen! Quevedo, El Greco und Béquer gibt es zu bestaunen. Besuchen Sie die zahlreichen gemütlichen Straßencafés an den Ufern des Tajo oder kosten Sie Tapas in den Kneipen im Stadtviertel Santa Teresa.

Der Parador liegt auf der Anhöhe Cerro del Emperador, direkt am Fluss Tajo, und bietet einen herrlichen Panora­mablick über die Weltkulturerbestadt. Er ist in einem regionstypischen Landhaus - einem Cigarral untergebracht. Alte Deckenbalken, Treppen, Handläufe aus Holz und Elemente des Mudejarstiles in Teppichen und Wandfliesen sind hier hervorzuheben.


Abreise oder Anschlussprogramm

16. Tag

Rückgabe des Mietwagens am Flughafen Madrid

Fahrtstrecke: ca. 100 km

Taberna La Fontanilla © Cesar Lucas Abreu Turismo Madrid

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