Mezquita in Córdoba © Lolo Vasco/ Tramagestión/ Turismo Andaluz
© Lolo Vasco/ Tramagestión/ Turismo Andaluz

Paradores-Rundreise zu den UNESCO-Welterbestätten auf dem Festland Spaniens

Spanien bietet eine Vielzahl kultureller Highlights, die zum UNESCO-Welterbe gehören. Diese Reise führt Sie durch ganz Spanien zu den wichtigsten Welterbestätten mit Übernachtungen in den wunderschönen Paradoreshotels. Sie machen eine Rundreise die in Madrid beginnt und auch endet. Sie beginnen Ihre Kulturreise von Madrid Richtung Osten und fahren bis in die Pyrenäen, über die Nordküste ins spanische Inland bis nach Andalusien und zurück nach Madrid.

Freuen Sie sich auf die vielen kulturellen Highlights Spaniens und genießen dabei die besonders komfortablen Paradores!

Expertentipp:

Entspannen Sie sich von Ihrer aufregenden Kulturreise an einer der vielen Küsten Spaniens!

Dauer: 29 Tage
ab 3.400 € pro Person
Buchungscode: S7
Höhepunkte:
Pyrenäen-grüne Küste-Rioja-Santiago-Salamanca-Andalusien

Leistungen Paradores UNESCO-Welterbe:

  • 28 Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC in den genannten, teilweise historischen 3-5-Sterne-Paradoreshotels
  • 28 Tage Mietwagen der Economy-Klasse ab/an Madrid, inkl. Flughafengebühr (höhere Klassen auf Anfrage)
  • ALEGRO-Reiseunterlagen: Reiseführerhandbuch, Buchungsunterlagen, Reisesicherungsschein

Termine und Preise Paradores UNESCO-Welterbe:

Preis pro Person im Doppelzimmer ab 3.400 € (Nebensaison). Bitte fordern Sie ein Angebot mit Ihrem individuellen Reisetermin an.

Anreise täglich, Vermittlung günstiger Flüge und Reiseversicherungen möglich.

Preise für Alleinreisende (Übernachtung im Einzelzimmer sowie Alleinnutzung des Mietwagens) auf Anfrage.

Detaillierter Reiseverlauf Paradores UNESCO-Welterbe: 

Mittelalterliches Cuenca

1. Tag

1 Übernachtung
im historischen 4-Sterne-Parador in Cuenca

Fahrtstrecke: ca. 160 km

Parador Cuenca © Paradores de Turismo de Espana

Entgegennahme des Mietwagens am Flughafen Madrid und Weiterreise nach Cuenca. Die Stadt ist seit 1996 Weltkulturerbe und besticht durch sein beeindruckendes, historisches Zentrum. Am besten laufen Sie einfach durch seine Kopfsteinpflasterstraßen und verlieren sich in der mittelalterlichen Straßenführung, um die Kathedrale, die Plaza Mayor und die verschiedenen Klöster und Herrenhäuser zu entdecken. Hier können Sie auch die berühmten Casas Colgadas (Hängende Häuser) bewundern.

Das ehemalige Kloster San Pablo, das in der wunderschönen Landschaft von Hoz del Huécar erbaut wurde, beherbergt den Parador de Cuenca, welcher sich neben der San Pablo-Brücke und gegenüber der Casas Colgadas (Hängende Häuser) befindet.


Hauptstadt der Mudejar-Kunst - Teruel

2. Tag

1 Übernachtung
im historischen 4-Sterne-Parador in Teruel

Fahrt­strecke: ca. 150 km

Teruel Torrre del Salvador © Aragon Turismo

Teruel ist die Welthauptstadt der Mudéjar-Architektur. Die größten Vertreter dieser Kunst sind die Mudéjar-Türme und das Dach der Kathedrale von Santa María de Mediavilla, die beide von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Aber wenn Teruel für etwas bekannt ist, dann für das Liebespaar, Diego und Isabel. Das Mausoleum der Verliebten von Teruel befindet sich in der Kirche San Pedro und ist eines der beliebtesten Ausflugsziele, insbesondere für Verliebte.

Der Parador de Teruel bietet ein Kompendium der Mudéjar-Kunst, die in der Stadt Teruel vorherrscht. Es befindet sich am Stadtrand in einem von der Mudéjar-Kunst inspirierten Palast, der mit Marmor, Fliesen, Spitzbögen und arabischen Details verziert ist. In den großen Räumen und Zimmern herrschen Pastelltöne vor. Draußen können Sie in den Gärten spazieren gehen oder im Schwimmbad schwimmen.


Antike römische Stadt Tarragona

3.-4. Tag

2 Übernachtungen
im historischen 4-Sterne-Parador in Lleida

Fahrtstrecke: ca. 460 km (inkl. Rundfahrten in der Umgebung)

Tarragona © Catalan Tourist Board Imagen M.A.S.

Von Lleida aus können Sie das Richtung Mittelmeerküste befindliche Kloster Poblet, eine katalanische Zisterzienser-Abtei und die antike römische Stadt in Tarragona besuchen. Beide gehören zum Weltkulturerbe.

In Lleida nur wenige Meter von der Calle Mayor entfernt, im Herzen der Altstadt, befindet sich ein ehemaliges Kloster aus dem 17. Jahrhundert, in dem der Parador de Lleida untergebracht ist. Die Zimmer sind um einen schönen dreistöckigen zentralen Kreuzgang herum verteilt, der Zugang zur Kirche bietet, die zu einem Restaurant umgebaut wurde. Das Wahrzeichen der Stadt Lleida ist die alte Kathedrale Seu Vella, ein romanisch-gotischer Bau auf einem Hügel, von dem aus man die Stadt und einen großen Teil der Region Segrià sehen kann.


Romanik im Vall de Boi in den Pyrenäen

5.-6. Tag

2 Übernachtungen
im naturnahen 4-Sterne-Parador in Vielha

Fahrtstrecke: ca. 290 km (inkl. Rundfahrten in der Umgebung)

Vall de Boi © Catalan Tourist Board

Von Vielha aus können Sie das zum UNESCO Weltkulturerbe gehörende Vall de Boi besuchen. Hier im Tal erwarten Sie gleich neun frühromanische Kirchen (die größte Dichte an romanischen Kirchen in Europa). Diese Kirchen gehören seit dem Jahr 2000 zum Weltkulturerbe.

Sie übernachten in den Pyrenäen im Parador von Vielha. Der Parador verfügt über ein elegantes und helles Interieur, geräumige Aufenthaltsbereiche mit großen Fenstern, von denen aus man die beeindruckenden Berge der katalanischen Pyrenäen betrachten kann, und ein schönes rundes Restaurant, welches von einem großen Garten umgeben ist. Vielha ist die Hauptstadt des Val d'Aran. Sie verbindet die ruhige Luft der Berge mit der Lebendigkeit eines Pyrenäen-Sportortes. In der Altstadt finden Sie schöne Häuser, charmante Kunsthandwerksläden und Geschäfte, in denen Sie lokale Köstlichkeiten kaufen können.


Tor zum Nationalpark Ordesa y Monte Perdido in Aragon

7. Tag

1 Übernachtung
im idyllischen 3-Sterne-Parador in Bielsa

Fahrtstrecke: ca. 150 km

Huesca Valle de Hecho © Aragon Turismo

Vom katalanischen Vielha aus fahren Sie weiter in die aragonesischen Pyrenäen nach Bielsa. Umgeben von üppiger Natur, am Fuße des imposanten Monte Perdido, liegt der Parador de Bielsa. Bielsa liegt im Herzen des Pineta-Tals und ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge, zum Ausüben von Bergsportarten oder einfach zum Ausruhen aus dem Alltag. Das Pineta-Tal ist die spektakulärste Enklave der wilden Pyrenäen. Ein beeindruckender Talkessel, der aus dem Eis des Gletschers und dem Wasser des Cinca-Flusses entstanden ist, prägt die Landschaft aus Wasserfällen, Buchenwäldern und beeindruckender Vegetation. Hier ist auch das Tor zum Nationalpark Ordesa y Monte Perdido, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.


Klöster Suso und Yuso am Jakobsweg in der Rioja

8.-9. Tag

2 Übernachtungen
im historischen 4-Sterne-Parador in Santo Domingo de la Calzada

Fahrt­strecke: ca. 400 km (inkl. Rundfahrten in der Umgebung)

Kulturreisen in die Rioja © Turismo de La Rioja

Sie reisen von den Pyrenäen aus in Richtung Rioja an den Jakobsweg. Das ursprüngliche Gebäude des Paradors wurde im 12. Jahrhundert vom Heiligen Dominikus erbaut, um Pilger auf dem Jakobsweg willkommen zu heißen. Sein Stil ist majestätisch und elegant, mit majestätischen Hallen und einer Lobby voller gotischer Bögen und hölzerner Kassettendecken. Die Klöster San Millan de Suso und San Millan de Yuso befinden sich in dem Dorf San Millan de la Cogolla, etwa 20 km südlich des Paradors. Seit 1997 gehören die Klöster zum Weltkulturerbe. Im 11. Jahrhundert hinterließ ein Student oder Prediger am Rand eines lateinischen Textes das erste überlieferte schriftliche Zeugnis auf spanischem Romanisch. Seitdem gelten die „Glosas Emilianenses“ des Klosters San Millán de la Cogolla als Ursprung der Sprache, die heute von über 500 Millionen Menschen genutzt wird. 


Eindrucksvolle Gotik in Burgos

10. Tag

1 Übernachtung
im historischen 4-Sterne-Parador in Lerma

Fahrtstrecke: ca. 110 km

Burgos Kathedrale © Junta de Castilla y Leon

Sie fahren heute weiter auf dem Jakobsweg nach Burgos. Hier erwartet Sie eines der eindrucksvollsten Beispiele der gotischen Kunst in Spanien – die Kathedrale von Burgos. Die Hauptfassade bilden das Gnadentor, eine sternförmige Rosette sowie eine Galerie mit Statuen der Könige von Kastilien. Auf beiden Seiten erheben sich 84 Meter hohe Türme, die von prächtigen, kaskadenartigen Turmspitzen aus dem 15. Jahrhundert gekrönt werden. Seit 1984 gehört die Kathedrale zum UNESCO Weltkulturerbe.

Weiter südlich erwartet Sie der Parador von Lerma in einem imposanten Palast aus dem 17. Jahrhundert. Er erhebt sich elegant und schlicht an der Spitze der Stadt mit seinen Steinmauern, seinen mehr als 200 Eisenbalkonen und seinen vier Türmen mit Schieferdächern.


Steinzeitliche Malerei in der Altamira-Höhle

11. Tag

1 Übernachtung
im historischen 4-Sterne-Parador Gil Blas in Santillana del Mar

Fahrt­strecke: ca. 240 km

Altamira Höhlen © MNCIA - P_Saura

Heute geht es weiter an die grüne Küste Spaniens in den malerischen Ort Santillana del Mar. Hier ganz in der Nähe befindet sich der Nachbau der berühmten Altamira Höhle, eine Nachbildung der historischen Höhle, 500 m voneinander entfernt. Das Original ist bekannt für seine steinzeitlichen Höhlenmalereien und gehört seit 1985 zum Weltkulturerbe. In 2008 wurden eine Vielzahl von Höhlen in Asturien, Kantabrien und im Baskenland in die Welterbeliste aufgenommen.

Der Parador Gil Blas befindet sich inmitten des mittelalterlichen Ortes Santillana del Mar in einem im historischen Stil erbauten prächtigen Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert. Hinter einer wunderschönen Steinfassade erwartet Sie ein gemütliches und elegantes Interieur mit Holzböden und komfortablen Zimmern, teilweise mit Kamin.


Präromanischer Stil in Asturiens Hauptstadt

12.-13. Tag

2 Übernachtungen
im historischen 4-Sterne-Parador in Gijón

Fahrt­strecke: ca. 220 km (inkl. Rundfahrten in der Umgebung)

Oviedo © Turismo Asturias Juan de Tury

Fahrt nach Gijon. Eine jahrhundertealte Mühle beherbergt den Parador de Gijón. Er liegt im Park Isabel La Católica, einer der schönsten Grünanlagen der Stadt. Das rötliche Gebäude mit großen Fenstern ist von einem herrlichen Garten mit gepflasterten Wegen umgeben. Von hier aus können Sie einen Spaziergang zum Strand von San Lorenzo unternehmen, der die Stadt mit dem Kantabrischen Meer verbindet. Oder Sie besuchen das Fischerviertel Cimadevilla und den Hügel Santa Catalina, wo Sie Chillidas Skulptur „Lob des Horizonts“ bewundern können und Sie mit einem wunderschönen Panoramablick aufs kantabrische Meer belohnt werden.

Unternehmen Sie einen Ausflug nach Oviedo, in Asturiens Hauptstadt. Der innovative präromanische Stil Asturiens, welcher Vorreiter der Romanik und Gotik war, ist ein Exklusiverbe dieser Region. Direkt in Oviedo haben Sie die Gelegenheit, einige der bedeutendsten Exemplare, wie Santa María del Naranco, San Miguel de Lillo oder San Julián de los Prados, welche alle unter Denkmalschutz stehen, zu bewundern. Diese Gotteshäuser und Paläste wurden zusammen mit Santa Cristina de Lena, der Heiligen Kammer und der Foncalada (ein mittelalterlicher Brunnen) von der UNESCO 1985 zum Weltkulturerbe erhoben.


Römische Stadtmauer aus dem 3. Jahrhundert

14. Tag

1 Übernachtung
im historischen 4-Sterne-Parador in Vilalba

Fahrtstrecke: ca. 300 km (inkl. Rundfahrten in der Umgebung)

Lugo © Turismo de Galicia

Sie verlassen Asturien und fahren hinein nach Galicien nach Vilalba. Südlich von hier befindet sich Lugo, wo Sie die römische Stadtmauer aus dem dritten Jahrhundert besuchen können. Die Stadtmauer war Teil einer Verteidigungsanlage, bestehend aus Wassergraben, Mauer und Intervallum. Sie umfasst ein Gebiet von rund 34,4 Hektar und hat einen Umfang von ca. 2.120 Metern. Die Dicke ihrer Mauern beträgt ungefähr 4,20 Meter und ihre Höhe schwankt zwischen 8 und 12 Metern. Die UNESCO bezeichnet die römische Stadtmauer von Lugo seit dem Jahr 2000 als ein „einzigartiges und außergewöhnliches Beispiel für römische Militärfestungen“.

Der Parador von Vilalba befindet sich im mittelalterlichen Turm Torre de Andrade. Neben dem imposanten Turm, an den sich ein wunderschöner Garten anschließt, beherbergt ein Steingebäude im regionalen Stil die übrigen Zimmer.


Pilgerziel Santiago de Compostela

15. Tag

1 Übernachtung
im historischen 5-Sterne-Superior-Parador in Santiago de Compostela

Fahrt­strecke: ca. 110 km

Santiago de Compostela am Jakobsweg © Turismo de Galicia

Heute fahren Sie an das Ziel des Jakobsweges nach Santiago de Compostela. Seit Jahrhunderten bewandern Tausende von Pilgern Jahr um Jahr den Jakobsweg, um sich einen Traum zu erfüllen: die Hauptstadt Galiciens zu erreichen und ihre legendäre Kathedrale zu betreten. Denn der Überlieferung nach sind hier die Überreste des Apostels Jakobus begraben, die im 9. Jh. wiederentdeckt wurden. Der Pilgerweg selbst gehört seit 1993, die Altstadt seit 1985 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Sie übernachten im Parador der Stadt, welcher sich neben der Kathedrale von Santiago de Compostela am Plaza del Obradoiro befindet. Es wurde als königliches Krankenhaus zusammen mit den Katholischen Königen gegründet, um ihnen Schutz zu bieten, und ist heute als Hostal dos Reis Católicos bekannt. Das historische Gebäude bewahrt die Außenfassade im Platereskenstil, vier Kreuzgänge, elegante Korridore sowie spektakuläre Räume.


Einzigartige Kulturlandschaft der Medulas

16. Tag

1 Übernachtung
im komfortablen 4-Sterne-Parador in Villafranca del Bierzo

Fahrt­strecke: ca. 240 km (inkl. Rundfahrten in der Umgebung)

Kulturlandschaft Las Medulas © Junta de Castilla y Leon

Heute durchqueren Sie Galicien und fahren in die Provinz Leon nach Villafranca del Bierzo. Die Ortschaft Las Médulas ist ganz in der Nähe gelegen. Dieses kleine Bergdorf bildet das natürliche Eingangstor der einzigartigen Kulturlandschaft Las Médulas, die von der UNESCO 1997 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Das gezahnte Profil dieser mit Edelkastanien bewachsen Berge aus rotem Tongestein ist den Römern zu verdanken, die die natürliche Landschaft veränderten, als sie dort, ab dem 1. Jahrhundert eine Goldmine einrichteten.

Der Parador liegt inmitten der der herrlichen Natur der Region. Von den im rustikalen Stil eingerichteten Zimmern genießen Sie eine herrliche Aussicht auf die Umgebung.


Tausendjährige Universitätsstadt Salamanca

17. Tag

1 Übernachtung
im modernen 4-Sterne-Parador in Salamanca

Fahrt­strecke: ca. 300 km

Salamanca Plaza Mayor © Junta de Castilla y Leon Imagen M.A.S.

Heute erreichen Sie die berühmte Stadt Salamanca. Ein Spaziergang durch die Straßen ihrer von der UNESCO 1988 zum Welterbe ernannten Altstadt kommt einer Reise durch die Geschichte, die Kunst und das Wissen gleich. Lassen Sie sich von ihrer berühmten Universität verzaubern, die zu den ältesten Europas zählt und noch heute Tausende von Studenten anzieht. Ein guter Ausgangspunkt und typischer Treffpunkt für einen Stadtrundgang ist der berühmte Plaza Mayor. Gönnen Sie sich einen Kaffee im legendären Novelty und betrachten Sie die 88 Bögen, oder entspannen Sie sich in einem der Straßencafés auf dem Platz.

Der Parador de Salamanca befindet sich am linken Ufer des Flusses Tormes, gegenüber dem historischen Zentrum der Stadt. Die Zimmer im Parador vereinen Design und modernen Service in Perfektion. In jedem von ihnen können Sie den Komfort, die Eleganz des Designs und der Möbel sowie die beste Aussicht genießen.


Römisches Merida

18. Tag

1 Übernachtung
im historischen 4-Sterne-Parador in Merida

Fahrt­strecke: ca. 270 km

Parador in Merida © Paradores de Turismo de Espana Juan Portones

Machen Sie auf dem Weg nach Merida einen Stopp in Caceres. Die Altstadt von Caceres wurde 1986 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. In Mérida werden Sie ins Römische Reich zurückversetzt. An einem Tag können Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Mérida entdecken und in ihre römische Vergangenheit eintauchen. Diese Welterbestadt (seit 1993 UNESCO Weltkulturerbe) ist stolz auf ihr noch funktionierendes römisches Theater mit über 2000 Jahren Geschichte. Besonders römisch zeigt sich Mérida im Bereich, der den Tempel der Diane, das Amphitheater, den Trajanbogen, die römische Brücke, den römischen Zirkus und den Aquädukt Los Milagros umfasst.

Auf dem antiken römischen Prätorium, den Ruinen des Concordia-Augusto-Tempels, erhebt sich der Parador de Mérida, einer der ersten Paradores der Kette, in einem barocken Kloster aus dem 18. Jahrhundert, das vom Barmherzigen Orden der Franziskaner gegründet wurde.


Andalusisches Flair in Sevilla

19.-20. Tag

2 Übernachtungen
im historischen 4-Sterne-Parador in Carmona

Fahrt­strecke: ca. 300 km (inkl. Rundfahrten in der Umgebung)

Sevilla © Lolo Vasco/ Tramagestión/ Turismo Andaluz

Reisen Sie weiter in die andalusische Stadt Sevilla. Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten laden auf einen Spaziergang. Entdecken Sie die Giralda mit ihrer traumhaften Aussicht über die Stadt und ihrem typischen andalusischen Orangenhof. Die Kathedrale und der königliche Alkazar, ein ehemaliges Palastensemble gehört seit 1987 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eine halbe Stunde von Sevilla entfernt, errichtet auf den Ruinen einer beeindruckenden arabischen Burg aus dem 14. Jahrhundert, erhebt sich der Parador de Carmona, ein Stadtpalast in andalusischem Stil, der der Vergangenheit der Region huldigt. Das Hotel besitzt einen außergewöhnlichen Panoramablick.


Höhlen von Antequera

21. Tag

1 Übernachtung
im gemütlichen 4-Sterne-Parador in Antequera

Fahrt­strecke: ca. 140 km

Weite in Andalusien © Lolo Vasco/ Tramagestión/ Turismo Andaluz

Sie reisen weiter durch Andalusien bis nach Antequera. Das historische Ensemble besteht aus mehr als 50 Bauwerken und Gebäuden, die bis auf die Bronzezeit zurückgehen. Sie finden hier die besten Beispiele für europäische Megalithbauten aus der Zeit zwischen Neolithikum und Bronzezeit. Die archäologische Stätte, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe 2016 ernannt wurde, besteht aus den Dolmen von Menga und Viera, dem Tholos von El Romeral und den Naturdenkmälern La Peña de los Enamorados und Torcal de Antequera.

In Antequera erwartet Sie ein großzügiger Parador, welcher sich inmitten einer Gartenanlage befindet und einen großartigen Ausblick auf die umgebende Landschaft bietet. Von hier aus können Sie die Gesteinsformationen der Felsen „Pena de los Enamorados“ - Fels der Verliebten bewundern.


In Granada eine Nacht in der Alhambra

22. Tag

1 Übernachtung
im historischen 4-Sterne-Parador in Granada

Fahrt­strecke: ca. 110 km

Alhambra in Granada © Lolo Vasco/ Bluephoto/ Turismo Andaluz

Zu Füßen der Sierra Nevada, zwischen den Flüssen Darro und Genil, befindet sich eine der interessantesten Städte des östlichen Andalusiens. Brunnen, Aussichtspunkte und Cármenes (die typischen von Gärten umgebenen Häuser von Granada) haben dazu beigetragen, dass die Stadt ein unvergessliches Flair voller Charme bietet. Nicht umsonst wurde eines der alten Viertel der Stadt, das Albaicín, neben der Alhambra und dem Generalife zum Weltkulturerbe (seit 1984) erklärt.

Verbringen Sie eine Nacht in der Alhambra im Parador, zwischen Gärten und Brunnen, die eine Vergangenheit heraufbeschwören, in der sich das Arabische und das Christliche vermischen. Der Parador de Granada befindet sich im Nasridenpalast Los Infantes, der von den Katholischen Königen in das erste christliche Kloster in der kurz zuvor eroberten Alhambra verwandelt wurde.


Renaissancestadt Ubeda

23. Tag

1 Übernachtung
im historischen 4-Sterne-Parador in Ubeda

Fahrt­strecke: ca. 160 km

Parador Ubeda © Paradores de Turismo de Espana Juan Portones

Der Hauptanziehungspunkt der Welterbestädte Ubeda und Baeza (seit 2003) sind ihre wunderschönen Renaissance-Gebäude. Viele Zivilisationen haben in Úbeda ihre Spuren hinterlassen. Im 15. und 16. Jahrhundert jedoch schlug sich vor allem der damals moderne italienische Renaissance-Stil in den Bauten nieder. Vom Einfluss des Adels in jener Zeit zeugen die zahlreichen überwältigenden Paläste. Baeza ist ein wenig ruhiger, aber nicht weniger sehenswert. Hier hört man inmitten der Stille, wie der Wind durch die Gassen pfeift und die Schritte auf dem Kopfsteinpflaster widerhallen. Die Stadt liegt inmitten einer weiten Ebene voller Olivenbäume, und ihr Straßengeflecht führt zu einer Altstadt mit Jahrhunderte alter Architektur.

Der Parador in Ubeda befindet sich in einem Renaissance-Gebäude mit einer wunderschönen Fassade und einem prächtigen Innenhof.


Cordoba, die Stadt der Kalifen

24. Tag

1 Übernachtung
im eleganten 4-Sterne-Parador in Cordoba

Fahrt­strecke: ca. 150 km

Mezquita in Córdoba © Turismo Andaluz

Córdoba ist weltweit für ihre Moschee-Kathedrale bekannt. Die denkmalreiche Altstadt wurde zum Weltkulturerbe (seit 1984) erklärt und ist voller kleiner Gassen, die zum Verweilen einladen, blumengeschmückter Innenhöfe, angenehmer Plätze und belebter Tavernen, die guten Flamenco und typische Gastronomie anbieten. Die Moschee-Kathedrale, der Alkazar der Katholischen Könige, die Synagoge und die römische Brücke sollten Sie in der Altstadt Córdobas besichtigen. Sie können auch einen Abstecher in die Medina Azahara nahe Cordoba unternehmen. Die Kalifatstadt ist ein archäologischer Komplex mit einem Besucherzentrum, welches zu einem Rundgang einlädt (UNESCO Weltkulturerbe seit 2018).

Der Parador von Cordoba wurde auf einem Hügel in der Nähe der Stadt Córdoba über den Ruinen des Sommerpalasts von Abderramán I. erbaut. Von hier aus bietet sich ein großartiger Ausblick auf die Stadt und die Umgebung. Der Pool liegt inmitten der Gartenanlage, in der die ältesten Palmen Europas zu finden sind.


Mittelalterliches Guadalupe

25. Tag

1 Übernachtung
im historischen 4-Sterne-Parador in Guadalupe

Fahrt­strecke: ca. 240 km

Parador Guadalupe © Paradores de Turismo de Espana

Das in der Provinz Cáceres im Landkreis Las Villuercas gelegene Guadalupe ist ein historisches Dorf mit gepflasterten Straßen und Häusern in traditioneller Bauweise. Zu den wertvollen Bauwerken des Ortes gehört das Königliche Kloster Nuestra Señora de Guadalupe. Das 1993 von der UNESCO zum Welterbe erklärte Kloster ließ König Alfons XI. von Kastilien im 14. Jahrhundert nach seinem Sieg bei der Schlacht am Salado im Jahr 1340 der Heiligen Jungfrau zum Dank errichten. An der prächtigen Fassade fallen die Bronzetore besonders ins Auge. Auch die Innenräume können besichtigt werden. Dort sind die beiden Kreuzgänge sehenswert, davon einer im gotischen Stil und der andere im Mudejar-Stil mit einem Pavillon, der einen Übergang von der Gotik zum Mudejar-Stil bildet.

Neben dem Real Monasterio (Königliches Kloster) und dem Santa María-Platz, erhebt sich in einem beeindruckenden Komplex im Mudejarstil aus dem 15.-16. Jahrhundert der Parador de Guadalupe. Im Inneren wechseln sich große Räume mit weißen Wänden und geschichtsträchtiger Einrichtung aus der mittelalterlichen Vergangenheit mit wundervollen Räumen wie dem Kreuzgang mit arabisch inspirierten Bögen und Gittern oder einem wunderschönen, auf der Rückseite des Gebäudes gelegenen Garten ab.


Kaiserstadt Toledo

26. Tag

1 Übernachtung
im von der Mudejar-Kunst inspirierten 4-Sterne-Parador in Toledo

Fahrt­strecke: ca. 300 km (inkl. Rundfahrten in der Umgebung)

Parador Toledo © Paradores de Turismo de Espana

Sie fahren weiter nach Toledo, der Stadt der drei Religionen. Christen, Moslems und Juden haben hier Jahrhunderte lang zusammen gelebt und ihre Spuren hinterlassen. Die Schönheit dieser einstigen Kaiserstadt wurde meisterhaft von El Greco festgehalten. Nicht fehlen darf ein Abstecher zu einem der Aussichtspunkte, die Besichtigung des Alkazars, ein Bummel durch die alten Gassen oder der Anblick des Sonnenuntergangs von der Alcántara-Brücke oder der Brücke San Martín. 1986 wurde die Innenstadt Toledos von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Wenn Sie noch Lust auf einen Abstecher in die Nähe nach Aranjuez haben, hier finden Sie einen denkmalgeschützten Altstadtkern, königliche Paläste und Gärten an den Ufern des Tajo. Im Jahr 2001 wurde das Gebiet zur Weltkulturlandschaft von der UNESCO erklärt.

Der Parador von Toledo erwartet Sie mit einer privilegierten Aussicht auf die Stadt der drei Kulturen. Im Parador de Toledo genießen Sie großzügige und luxuriöse Einrichtungen kombiniert mit Balken, Treppen und Holzböden.


Kloster El Escorial und Stadtmauer von Avila

27. Tag

1 Übernachtung
im historischen 4-Sterne-Parador in Avila

Fahrt­strecke: ca. 190 km (inkl. Rundfahrten in der Umgebung)

Ávila © Junta de Castilla y Leon

Von Toledo fahren Sie nach Avila. Machen Sie einen Umweg zum Escorial bei Madrid. Das Kloster El Escorial stellte den Beginn der Herrera-Architektur dar, benannt nach ihrem Urheber, Juan de Herrera. Das Bauwerk wurde zum Weltkulturerbe erklärt (seit 1984). Das unverwechselbare Wahrzeichen von Ávila ist ihre Stadtmauer. Die Welterbestadt (seit 1985) erwartet Sie mit Kopfsteinpflaster, mittelalterlichem Flair und interessanten Kirchen. Die legendäre Stadtmauer von Ávila ist auf einer Strecke von 1700 Metern begehbar. Die Aussicht auf die Kathedrale, den Plaza del Mercado Grande oder die Umgebung der Stadt lohnt den Aufstieg allemal. Diese Kathedrale gilt als die erste gotische Kathedrale Spaniens und ist an die Stadtmauer angebaut, da sie gleichzeitig als Festung konzipiert war.

Der Parador de Ávila befindet sich im alten Palacio de Piedras Albas, einem Palast aus dem 16. Jahrhundert im historischen Zentrum der Stadt mit Blick auf die monumentalen Mauern. Der Parador ist von Gärten umgeben und Sie können die archäologische Sammlung besichtigen, die aus Sarkophagen, Taufbecken und einem Eber aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. besteht.


Aquädukt von Segovia, Universitätsstadt Alcala de Henares

28. Tag

1 Übernachtung
im historischen 4-Sterne-Parador in Alcala de Henares

Fahrt­strecke: ca. 200 km (inkl. Rundfahrten in der Umgebung)

Segovia © Junta de Castilla y Leon

Auf dem Weg nach Alcala de Henares besuchen wir zuerst Segovia. Das Eingangstor zu dieser Märchenstadt in Kastilien ist ein beeindruckender Aquädukt (UNESCO Weltkulturerbe seit 1985) mit der Sierra de Guadarrama im Hintergrund. Dieses monumentale Denkmal mit 167 Bögen wird allein durch das Gleichgewicht der Kräfte gehalten. Sie reisen weiter nach Alcala de Henares. Eine der Hauptattraktionen der Stadt ist ihre Universität, die Alcalá zur ersten geplanten Universitätsstadt (UNESCO Weltkulturerbe seit 1998) der Neuzeit gemacht hat und ihr den Beinamen „Stadt des Wissens“ einbrachte.

Im Parador de Alcalá de Henares geben sich Geschichte und Avantgarde in einer einzigartigen Kombination die Hand. Das Gebäude verschmilzt drei Klosterschulen aus dem 17. Jahrhundert miteinander, ohne ihren historischen Geist einzubüßen. Das sorgfältig designte Interieur besticht vor allem durch den spektakulären Kreuzgang und den Jardín Tallado sowie den Spa-Bereich, der sich im Gewölbe der ehemaligen Klosterkirche befindet.


Abreise oder Anschlussprogramm

29. Tag

Rückgabe des Mietwagens am Flughafen Madrid

Fahrtstrecke: ca. 30 km

Parador Alcala de Henares © Paradores de Turismo de Espana Imagen mas

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