Paradores Rundreise Traumhaftes Galicien © Turismo de Galicia
Galicische Traditionen © Turismo de Galicia

Paradores-Rundreise Traumhaftes Galicien

Galicien ist die westlichste Region Spaniens und besticht mit einer ganz eigenen Kultur. Sie erwartet eine üppige Vegetation in den Tälern und schöne Strände am Atlantik. An der von der Kantabrischen See und dem Atlantik umspülten Küste gibt es spektakuläre Steilküsten und den faszinierenden Nationalpark Islas Atlanticas. Reizende Dörfer am Meer und im Inland Galiciens bieten in ihren Restaurants köstliche galicische Küche mit typischen regionalen Zutaten.

Sie übernachten ausschließlich in den schönen teilweise historischen Paradoreshotels, welche Sie in die Geschichte eintauchen lassen.

Expertentipp:

In Cambados sollten Sie eine der zahlreichen Weinkellereien besuchen und an einer Verkostung der leckeren Weine teilnehmen.

Dauer: 15 Tage
ab 1.739 € pro Person
Buchungscode: S10
Höhepunkte:
Kap Finisterre - Klöster Santo Estevo und Monforte de Lemos - Santiago

Leistungen Paradores Traumhaftes Galicien:

  • 14 Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC in den genannten, teilweise historischen 3-5-Sterne-Paradoreshotels
  • 14 Tage Mietwagen der Economy-Klasse ab/an Santiago de Compostela, inkl. Flughafengebühr (höhere Klassen auf Anfrage)
  • ALEGRO-Reiseunterlagen: Reiseführerhandbuch, Buchungsunterlagen, Reisesicherungsschein

Termine und Preise Paradores Traumhaftes Galicien:

Preis pro Person im Doppelzimmer ab 1.739 € (Nebensaison). Bitte fordern Sie ein Angebot mit Ihrem individuellen Reisetermin an.

Anreise täglich, Vermittlung günstiger Flüge und Reiseversicherungen möglich.

Preise für Alleinreisende (Übernachtung im Einzelzimmer sowie Alleinnutzung des Mietwagens) auf Anfrage.

Detaillierter Reiseverlauf Paradores Traumhaftes Galicien: 

Santiago de Compostela nach Vilalba

1. Tag

1 Übernachtung
im historischen 4-Sterne-Parador in Vilalba

Fahrtstrecke: ca. 120 km

Parador Vilalba © Paradores de Turismo de Espana

Entgegennahme des Mietwagens am Flughafen Santiago de Compostela. Weiterreise ins nördliche galicische Hinterland. Hier erwartet Sie auf dem Jakobsweg der ruhige Ort Vilalba. Der Parador ist in einem beeindruckenden Bergfried aus dem galicischen Mittelalter untergebracht. Es gibt einen majestätischen Turm und viele Räumlichkeiten, welche durch Wandgemälde und Waffenschilder ein mittelalterliches Flair ausstrahlen. Hier in der Nähe befindet sich die Gebirgskette Serra do Xistral und der Berg Monseivane, welche zum Wandern einladen.


Seefahrerflair in Ferrol

2.-3. Tag

2 Übernachtungen
im herrschaftlichen 3-Sterne-Parador in Ferrol

Fahrtstrecke: ca. 60 km

Parador Ferrol © Paradores de Turismo de Espana

Von Vilalba fahren Sie an die Nordküste Galiciens nach Ferrol. Das Fischerstädtchen erwartet Sie mit einem Parador, der in einem typisch galicischen Herrschaftshaus mit einer weiß verglasten Galerie untergebracht ist. An der Haupteingangstreppe werden Sie von einer historischen Bootslaterne empfangen. Die Dekoration im Haus setzt sich aus Gegenständen der Seefahrt wie Weltkarten und Navigationsgeräten zusammen. Von den Räumlichkeiten bieten sich herrliche Panoramen auf die Flussmündung und auf den Hafen.


Das Ende der Welt – Kap Finisterre (Cabo Fisterra)

4. Tag

1 Übernachtung
im modernen 4-Sterne-Parador in Muxia Costa da Morte

Fahrtstrecke: ca. 150 km

Parador Costa da Morte © Paradores de Turismo de Espana

Sie reisen weiter an der Küste Galiciens entlang an die Costa da Morte bis nach Muxia. Der Parador Costa da Morte liegt am wunderschönen Strand Praia de Lourido und bietet einen spektakulären Blick auf das Meer. Von hier aus können Sie die Küste erkunden und auf den Klippen spazieren gehen. Nur einen Katzensprung entfernt finden Sie den Leuchtturm Faro de Fisterra, der von den Römern als „das Ende der Welt“ getauft und immer mit Seefahrerlegenden in Verbindung gebracht wurde.


Galicische Küste mit Cambados

5.-6. Tag

2 Übernachtungen
im historischen 4-Sterne-Parador in Cambados

Fahrtstrecke: ca. 120 km

Playa de Rodas Illas Ciés © Turismo de Galicia

Sie fahren die Küste in südlicher Richtung bis nach Cambados. Hier bieten sich immer wieder Abstecher ans Meer, um die wunderschöne zerklüftete Küste zu bewundern. Cambados ist die Hauptstadt des Weines Albarino, einer der besten Weißweine der Welt. Der Parador ist in einem Herrschaftshaus untergebracht, welches über einen hübschen Innenhof mit Terrasse und Steinbrunnen verfügt. Hier in Cambados können Sie auf einem Spaziergang die schönsten Landsitze und Herrenhäuser Galiciens sehen. Es gibt ein Weinmuseum und viele Weinkellereien, denen Sie einen Besuch abstatten können.


Baiona, direkt am Atlantik

7.-8. Tag

2 Übernachtungen
im historischen 4-Sterne-Parador in Baiona

Fahrtstrecke: ca. 60 km

Parador Baiona © Paradores de Turismo de Espana

Sie reisen zum Atlantik in die Rias Baixas in die Nähe der portugiesischen Grenze nach Baiona. Hier in einer wunderschönen Bucht liegt die Halbinsel Monterreal, wo sich der Parador befindet. Die Festung bietet dem Besucher ihre Mauern für einen Spaziergang an, zur Erholung oder für ein Getränk mit Blick aufs Meer, bei traumhaften Sonnenuntergängen. In der Ferne lässt sich die Inselgruppe der Islas Cíes ausmachen, die Sie zu einem Besuch ihrer Steilküsten, Strände, Dünen sowie ihrer Tauchgründe und kaum benutzten Spazierwege einlädt. Der elegante Parador bietet herrschaftliche Aufenthaltsräume und großzügige Zimmer mit Blick aufs Meer. Wenige Kilometer weiter liegt das Fischerdorf A Guarda mit der kleinen keltischen Siedlung Santa Tecla. An dieser Stelle hat man einen herrlichen Blick auf die Flussmündung des Miño, der Ort, an dem sich Galicien und Portugal grüßen.


Tui an der portugiesischen Grenze

9. Tag

1 Übernachtung
im herrschaftlichen 4-Sterne-Parador in Tui

Fahrtstrecke: ca. 40 km

Parador Tui © Paradores de Turismo de Espana

Weiterreise an die portugiesische Grenze in die historische Stadt Tui. Im Zentrum befindet sich der Parador, welcher in einer getreuen Nachbildung eines galicischen Herrschaftshauses untergebracht ist. Die Umgebung ist von Flüssen und Bergen geprägt. In der Umgebung befindet sich der Naturpark Monte Aloia. An der Küste in der Ortschaft Oia können Sie das beeindruckende Zisterzienserkloster Santa Maria bewundern. Von hier aus lohnt sich auch ein Abstecher an die Costa Verde Portugals mit ihren unendlichen Sandstränden und Pinienhainen an der Küste.


Mittelalterliche Festung Monterrei

10. Tag

1 Übernachtung
im historischen 3- oder 4-Sterne-Parador Verín/Castillo de Monterrei (je nach Verfügbarkeit)

Fahrtstrecke: ca. 160 km

Parador Castillo de Monterrei © Paradores de Turismo de Espana Mani Moreton Brasa

Weiterreise an der portugiesischen Grenze entlang. Das Castillo de Monterrei erhebt sich über einem Tal der Ortsgemeinde Verín. Die Burgfestung wurde von dem ersten Grafen von Monterrei, Don Sancho Sánchez de Ulloa, zu Zeiten der katholischen Könige errichtet. Über dem Tal des Flusses Támega gelegen und die Grenze zwischen Spanien und Portugal beherrschend, erhebt sich der Parador Castillo de Monterrei. Der Parador de Verín ist ein wunderschöner, typisch galicischer Pazo (Herrenhaus) mit Blick auf die imposante mittelalterliche Festung von Monterrei und das weitläufige Tal an der Grenze zu Portugal.


Kloster Santo Estevo

11.-12. Tag

2 Übernachtungen
im historischen 4-Sterne-Parador in Santo Estevo

Fahrtstrecke: ca. 90 km

Parador Santo Estevo © Paradores de Turismo de Espana

Mitten im Herzen der Ribeira Sacra, dieser herrlichen Landschaft im Landesinneren von Galicien, durch das die Flüsse Miño und Sil fließen, verbirgt sich in einem wunderbaren grünen und dichten Park das Kloster Santo Estevo, in dem heute der schöne Parador untergebracht ist. Am Gebäude sind barocke und romanische Stilelemente an den drei beeindruckenden Kreuzgängen deutlich zu erkennen. Einer der Kreuzgänge kann der Romanik, einer der Gotik und einer dem Barock zugeordnet werden. Durch diese kann der Besucher in ruhigen Nächten bei einer stimmungsvollen Beleuchtung und mit der zarten Begleitung geistlicher Musik spazieren gehen. Von den Zimmern schauen Sie in die grüne Landschaft und die beeindruckenden Schluchten des Flusses Sil.


Monforte de Lemos in der Ribeira Sacra

13. Tag

1 Übernachtung
im historischen 4-Sterne-Parador in Monforte de Lemos

Fahrt­strecke: ca. 40 km

Parador Monforte de Lemos © Paradores de Turismo de Espana

Sie reisen heute weiter in die Ribeira Sacra, ein galicisches Weingebiet, welches von Flüssen, Weinbergen, romanischen Kirchen und unbeschreiblich schönen Landschaften charakterisiert ist. Hier befindet sich in Monforte de Lemos der Parador, welcher im Palast der Grafen von Lemos untergebracht ist. Zu der Anlage gehören noch das Kloster San Vicente do Pino und ein Bergfried. Das Kloster stammt aus dem 9. Jahrhundert, wobei das heutige Gebäude im 17. Jahrhundert errichtet wurde und der Epoche des Klassizismus zugeordnet ist. Zu den schönsten Naturschönheiten in der Umgebung gehören die Schluchten des Flusses Sil und die zauberhafte Gebirgskette O Caurel.


Pilgerstadt Santiago de Compostela

14. Tag

1 Übernachtung
im historischen 5-Sterne-Parador in Santiago de Compostela

Fahrt­strecke: ca. 140 km

Parador Santiago de Compostela © Paradores de Turismo de Espana

Santiago de Compostela ist das Ziel der zahlreichen Pilger auf dem Jakobsweg. Hier befindet sich eines der luxuriösesten und schönsten Hotels der Paradores-Kette. Das Haus verbindet Geschichte, Kunst und Traditionen. Es steht direkt an der Plaza do Obradoiro zusammen mit der Kathedrale von Santiago de Compostela. Das Hotel wurde 1499 als Hospital Real, als Übernachtungsgelegenheit für die Wanderer auf ihrem Pilgerweg nach Santiago eröffnet und lädt heute den Gast ein, eine gleichermaßen universelle wie faszinierende Stadt zu erleben. Im Interieur dieses Museums-Paradors, der als das älteste Hotel der Welt gilt, werden Sie vier wunderschöne Kreuzgänge, elegante Räumlichkeiten sowie spektakuläre Zimmer und ein luxuriöses Restaurant entdecken.


Abreise oder Anschlussprogramm

15. Tag

Rückgabe des Mietwagens am Flughafen Santiago de Compostela

Fahrtstrecke: ca. 15 km

Santiago de Compostela © Turismo de Galicia

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